Geburtstagsgedichte für Oma

Liebevolle Gedichte, Verse und Sprüche für Glückwünsche und Gratulationen an die Grossmutter, sowie Geschenk-Tipps.

Dein Lächeln

Es ist dein Lächeln, es ist wahr,
Ich bin dir immer nah.
Du wärmst mein Herz,
Du teilst meinen Schmerz,
Du nimmst dir Zeit,
Schenkst mir ein Kompliment.
Es ist dein Lächeln, es ist wahr
Ich danke dir für dieses wunderbare Jahr.

(© Monika Minder)

Das Glück ist eine Blume, eine Hand am Weg, der Zauber eines Augenblicks...

(© Hanna Schnyders)

Omalieb-o-gramm

Oma lieb lieb Oma lieb
umso lieber Omalieb
ich Oma lieb
Lieb Oma lieb lieb Oma
lieb Oma ich
Omalieb lieber umso
lieb Oma lieb lieb Oma
ich lieb dich.

(© Monika Minder)

Säen wir das Lachen, ist schon viel gewonnen.

(© M.B. Hermann)

Sich etwas wünschen

Sich etwas wünschen
Dafür ist der Geburtstag da:

Ich wünsche mir nicht Strümpfe
Dafür wieder Haar.
Und Hirnzellen für das Weise,
Aber die sind ja schon da.
Gute Ohren für das Leise
Und sehen können auf meine Weise.

Ein paar Lachfalten dürfen auch dabei sein,
Gute Freunde und ein Gläschen Wein.

(© Monika Minder)

Glück ist gelebtes Miteinander, der Seele Klang der grossen Kleinigkeiten.

(© Monika Minder)

Vergänglichkeit

Die Blumen spielen
Vergänglichkeit

silbern mit dem Leben
im Gepäck durch die Luft

als würde es nichts
Schöneres geben.

(© Monika Minder)

Es ist noch alles da, das Geschenkte. In den Erinnerungen wachsen Blumen.

(© Monika Minder)

Kussgeliebte Grossmama

Kussgeliebte Grossmama,
du bist die Liebste neben Grosspapa.
Ich trällere ein Liedchen hin und her
und küss dich kreuz und quer.

(© Hanna Schnyders)


Margeriten im blauen Gegenlicht

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Bild-Text

Liebe ist das Einzige, das nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden.

(Richarda Huch, 1864-1947)

Fröhlich singen wir dir

Fröhlich singen wir dir heute Lieder,
nur ein Jährchen älter bist du wieder.
Freuen kannst du dich an den kleinen Sachen,
bist bescheiden, kannst noch lachen.
Das hält dich jung und reich im Herzen,
vergessen sind dabei die Schmerzen.
Glück und Freude sollst du viel erfahren,
und lass die Liebe immer wieder
durch dein Herz fahren.

(© Monika Minder)

Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist.

(Robert Browning, 1812-1889)

Ich freue mich von Herzen

Ich freue mich von Herzen,
dass ich dein Enkel bin.
Wir hatten viel zu scherzen,
die Zeit ging immer flugs dahin.
Ich wünsche liebe Oma dir
weiterhin viel Licht und Schwung,
eine Reise um die Welt mit dir,
einfach alles, was dich hält jung.

(© Monika Minder)

Ameisen können wir nicht zum Lachen bringen, aber lächeln, wenn wir uns am Kleinen noch erfreuen.

(© Hanna Schnyders)

Schön ist die Abendsonne

Schön ist die Abendsonne im Mai.
Noch schöner deine Augen und dein Sein.
Dein Lachen liebkost die ganze Welt,
Liebe Oma, es ist noch lange deine Zeit.

(© Monika Minder)


Margerite im orangen Abendlicht

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Bild-Text

Nur liebe Worte,
Nichts was trübt
Dafür viel Dank
Und meine Hand,
Die dich berührt.

(© Monika Minder)

Dein liebes Herz

Dein liebes Herz
Ich möcht' es fühlen.

Deine zarten Hände
Deine wachen Augen,
die nicht achtlos vorbeischauten.
Wenn wir uns nicht fänden
Es gäbe nicht viel Trautes.

Dein liebes Herz,
Ich kann es spüren.

(© Monika Minder)

Das Glück ist göttliche Gemeinschaft, die Kraft dazu der Mut, der Seele Klang.

(Gisela Grimm von Arnim, 1827-1889)

Du bist so gut

Nicht jeder hat eine Oma so lieb wie du
Ich möchte dir danke sagen
Du bist so gut.

(© Monika Minder)


Margerite mit blauem Himmel

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Bild-Text

Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

(Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Jedes Lächeln von dir

Jedes Lächeln von dir ist wie ein Sonnenstrahl,
dass ich dein Enkel, ist die allerbeste Wahl.
Von Herzen wünsche ich dir leuchtende Sterne,
Glück, Gesundheit und viel Wärme.

(© Monika Minder)

Es gibt kein Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.

(Gautama Buddha, 563-483 v.Chr.)

Im Blau des Himmels

Im Blau des Himmels
Im Duft des Blümchens
Im Strahl der Sonne
Im Herbst des Glühens.

Septemberblümchen
malen Schatten an die Wand
Leise geben wir uns die Hand.

(© Monika Minder)


Margerite mit blauem Hintergrund

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Bild-Text

Jeder Tag bringt uns das Glück eines kleinen Anfangs.

(© Ellen Hassmann-Rohlandt)

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Bekannte und klassische Oma-Gedichte

Zum Sehen geboren

Zum Sehen geboren,
Zum Schauen bestellt,
Dem Turme geschworen,
Gefällt mir die Welt.
Ich blick' in die Ferne,
Ich seh' in der Näh'
Den Mond und die Sterne,
Den Wald und das Reh.
So seh' ich in allen
Die ewige Zier,
Und wie mir's gefallen,
Gefall' ich auch mir.
Ihr glücklichen Augen,
Was je ihr gesehn,
Es sei wie es wolle,
Es war doch so schön!

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Wer glücklich ist, kann glücklich machen. Wer's tut, vermehrt sein eigenes Glück.

(Goethe, 1749-1832)

Altersballade

Das grosse Glück, noch klein zu sein,
sieht mancher Mensch als Kind nicht ein
und möchte, dass er ungefähr
so 16 oder 17 wär.

Doch schon mit 18 denkt der - halt!
Wer über 20 ist, ist alt.
Kaum ist die 20 knapp geschafft,
erscheint die 30 greisenhaft.

Und dann die 40 - welche Wende -,
die 50 gilt beinah als Ende,
doch nach der 50 - peu à peu -
schraubt man das Ende in die Höh!

Die 60 scheint noch ganz passabel
und erst die 70 miserabel.
Mit 70 aber hofft man still,
ich werde 80, so Gott will.

Und wer die 80 überlebt,
zielsicher auf die 90 strebt.
Dort angelangt, zählt man geschwind
die Leute, die noch älter sind.

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher Dichter)

In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.

(Heinrich Heine, 1797-1856)

Stille

Weil Glück und Trost des Seins
Einfalt und Stille sind,
So wünsch' ich nur noch eins:
Zu werden wie ein Kind.
Und würd' ich es am Ende
Nach all dem müden Streit,
So geb ich dir die Hände
Für Zeit und Ewigkeit.

(Ernst Goll 1887-1912, österreichischer Dichter)

Quelle: Im bitteren Menschenland, Nachgelassene Gedichte, Leykam-Verlag, Graz, Wien.

Eines zu sein mit allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.

(Friedrich Hölderlin, 1770-1843)

Meiner verehrungswürdigen Grossmutter zu ihrem 72sten Geburtstag

Vieles hast du erlebt, du teure Mutter! und ruhst nun
Glücklich, von Fernen und Nahn liebend beim Namen genannt,
Mir auch herzlich geehrt in des Alters silberner Krone
Unter den Kindern, die dir reifen und wachsen und blühn.
Langes Leben hat dir die sanfte Seele gewonnen
Und die Hoffnung, die dich freundlich in Leiden geführt.
Denn zufrieden bist du und fromm, wie die Mutter, die einst den
Besten der Menschen, den Freund unserer Erde, gebar. –
Ach! sie wissen es nicht, wie der Hohe wandelt' im Volke,
Und vergessen ist fast, was der Lebendige war.
Wenige kennen ihn doch und oft erscheinet erheiternd
Mitten in stürmischer Zeit ihnen das himmlische Bild.
Allversöhnend und still mit den armen Sterblichen ging er,
Dieser einzige Mann, göttlich im Geiste, dahin.
Keines der Lebenden war aus seiner Seele geschlossen
Und die Leiden der Welt trug er an liebender Brust.
Mit dem Tode befreundet' er sich, im Namen der andern
Ging er aus Schmerzen und Müh siegend zum Vater zurück.
Und du kennest ihn auch, du teure Mutter! und wandelst
Glaubend und duldend und still ihm, dem Erhabenen, nach.
Sieh! es haben mich selbst verjüngt die kindlichen Worte,
Und es rinnen, wie einst, Tränen vom Auge mir noch;
Und ich denke zurück an längst vergangene Tage,
Und die Heimat erfreut wieder mein einsam Gemüt,
Und das Haus, wo ich einst bei deinen Segnungen aufwuchs,
Wo, von Liebe genährt, schneller der Knabe gedieh.
Ach! wie dacht ich dann oft, du solltest meiner dich freuen,
Wann ich ferne mich sah wirkend in offener Welt.
Manches hab ich versucht und geträumt und habe die Brust mir
Wund gerungen indes, aber ihr heilet sie mir,
O ihr Lieben! und lange, wie du, o Mutter! zu leben
Will ich lernen; es ist ruhig das Alter und fromm.
Kommen will ich zu dir; dann segne den Enkel noch Einmal,
Dass dir halte der Mann, was er, als Knabe, gelobt.

(Friedrich Hölderlin 1770-1843, einer der bedeutendsten deutschen Lyriker)

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Schöne und poetische Worte in Spruch- und Gedichtform für Glückwünsche zum Geburtstag.

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