Bekannte + klassische Geburtstags-Sprüche

Schöne Geburtstags- und Glückssprüche, bekannte und weniger bekannte Geburtstagssprüche von klassischen Autoren.

Werde, was du noch nicht bist

Werde, was du noch nicht bist,
bleibe, was du jetzt schon bist.
In diesem Bleiben und diesem Werden
liegt alles Schöne hier auf Erden.

(Franz Grillparzer 1791-1872, österreichischer Schriftsteller)

Heute sorget ihr für morgen, morgen für die Ewigkeit. Ich will heut' für heute sorgen, morgen ist für morgen Zeit.

(Franz Grillparzer, 1791-1872)

Ihr Herz und Kuss

Mir wirds so weit im Busen drin,
So offen, hehr und frei,
Nie wars so hell in meinem Sinn
Und meiner Phantasei;

Mir glüht die Wange und die Stirn,
Mir schmückt der Himmel sich,
Und süsser dünkt der Weste Girrn
In jenen Eichen mich;

Um mich tanzt Blumentrift und Flur,
Und jedes Hälmchen lacht,
Und seliger blüht die Natur
Mir in der Frühlingstracht.

Der Mond, der dort voll Freundlichkeit
Sich sonnt, so hell und klar,
Ist mir noch eins so lieber heut,
Als er mir sonst wohl war.

Ha! wie sich schnell mein Rosenblut
Durch alle Adern rafft;
Wie jede Fiber schwellt von Mut
Und nie gefühlter Kraft.

Doch weisst du, Freund, woher, woher?
Der Wonne Überfluss?
Sie gab mir heut von ohngefähr
Ihr Herz und einen Kuss.

(Novalis 1772-1801, deutscher Schriftsteller)

Das Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens.

(Novalis, 1772-1801)

Mutter

Ich mein' es herzlich gut mit dir.
Was wir gebricht, siehst du in mir.
Laß, süsse Mutter, dich erweichen,
Einmal gieb mir ein frohes Zeichen.
Mein ganzes Daseyn ruht in dir,
Nur einen Augenblick sey du bei mir.

(Novalis 1772-1801, deutscher Schriftsteller)

2. Strophe aus: wer einmal Mutter dich erblickt

Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte, das Amen des Universums.

(Novalis, 1772-1801)

Könnt ich dich in Liedern preisen

Könnt' ich dich in Liedern preisen,
Säng' ich dir das längste Lied,
Ja, ich würd' in allen Weisen
Dich zu singen nimmer müd.

(Justinus Kerner 1786-1862, deutscher Dichter, Arzt)

1. Strophe aus dem Gedicht: Stille Liebe

Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Thür noch Riegel, und dringt durch Alles sich; Sie ist ohn' Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel, und schlägt sie ewiglich.

(Matthias Claudius, 1740-1815)

Liebestrost

Lass mich diese Worte küssen,
Diese Züge deiner Hand!
Ja, gewiss, die Liebe war es,
Die den Trost der Schrift erfand!

Ja, ich lese Deine Zeichen
Und Du stehst vor meinem Blick,
Sprichst zu mir, und jede Silbe
Zaubert mir mein Glück zurück!

Und ich küsse Deine Hände,
Deine Augen, Deinen Mund;
Und ich trinke Deinen Athem,
Und die Seele wird gesund!

Alle Räume schwinden, fliehen;
Alles, was die Brust beengt,
Hat das Herz mit kräft'gen Schlägen
Losgerüttelt, weggesprengt!

(Joseph Christian von Zedlitz 1790-1862, österreichischer Schriftsteller)

Denn es ist ja, wie wir sagen, der Freund ein zweites Ich.

(Aristoteles, 384-322 v.Chr.)

Liebestrost

Wenig ist, was ich begehre,
Und doch steht es mir so fern;
aus dem ganzen Sternenheere
Einen einz'gen lieben Stern!
Und was Himmel, Erd' und Meere
Noch umfassen – liess ich gern!

(Joseph Christian von Zedlitz 1790-1862, österreichischer Schriftsteller)

Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.

(François de La Rochefoucauld, 1613-1680)

Der Tag der Freud

Der Tag der Freud',
Nun ist er erschienen!
Mit heitern Mienen
Harrten die Deinen,
Grossen und Kleinen,
Lang' schon auf heut',
Wie Winters die Herzen
Auf Christbaumkerzen
Und Maienzeit.

Nun sind wir bereit,
Mit Jubel zu feiern
Den teuern,
Den besten, einzigen
Grosspapa;
Mit vollen Händen
LIebe zu spenden,
Wünsche und Gaben,
Wie's jeder mag haben.

Und so bin ich da
Und sage,
Was gern ich Dir brächte:
Glückliche Tage,
Frei von Kummer,
Erquickende Nächte
Mit sanftem Schlummer,
Friedlich Behagen
Ohn' Altersplagen. -

Kein Mensch kann Dir's schaffen,
Wie sehr ich Dich liebt:
So bitt' ich den Herrgott,
Dass er es Dir gibt.

(Victor Blüthgen 1844-1920, deutscher Dichter, Schriftsteller)

Quelle: Buch der Wünsche, Verlag von Reinhard Wilh. Thiemann

Das Glück besteht darin, dass man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblasst daneben.

(Theodor Fontane, 1819-1898)

Im Kampfgewühl

Im Kampfgewühl
Den Blick auf's Ziel!
In Freud' und Luft
Sich selbst bewusst!
Für fremden Schmerz
Ein warmes Herz,
Für eig'ne Not
Den Trost in Gott!

(Hedwig Dransfeld 1871-1925, deutsche Dichterin)

Quelle: Buch der Wünsche, Verlag von Reinhard Wilh. Thiemann.

Das Glück ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muss sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.

(Otto Ludwig, 1813-1865)

Ich wünsche

Ich wünsche, dass dein Glück sich jeden Tag erneue,
dass eine gute Tat dich jede Stund' erfreue!
Und wenn nicht eine Tat, so doch ein gutes Wort,
das selbst im Guten wirkt, zu guten Taten fort.
Und wenn kein Wort, doch ein Gedanke schön und wahr,
der dir die Seele mach und rings die Schöpfung klar.

(Friedrich Rückert 1788-1866, deutscher Dichter)

Das Leben kann kein anderes Ziel haben als das Glück, Freude. Nur dieses Ziel - Freude - ist des Lebens völlig würdig. Verzicht, das Kreuz, Hingabe des Lebens, alles für die Freude.

(Leo Tolstoi, 1828-1910)

> mehr Geburtstagszitate

Rilke Geburtstassprüche

Schau in die blaue Nacht

Schau' ich die blaue Nacht, vom Mai verschneit,
In der die Welten weite Wege reisen,
Mir ist: Ich trage ein Stück Ewigkeit
In meiner Brust. Das rüttelt und das schreit
Und will hinauf und will mit ihnen kreisen ...
Und das ist Seele.

(Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutsch-österr. Erzähler)

Die Freude ist ein Moment, unverpflichtet, von vornherein zeitlos; nicht zu halten, aber auch nicht eigentlich wieder zu verlieren. …

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

Sein

Sei – und wisse zugleich des Nicht-Seins Bedingung,
den unendlichen Grund deiner innigen Schwingung,
dass du sie völlig vollziehst dieses einzige Mal.

(Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutsch-österr. Erzähler)

Leise an Dir weht der Flügel meiner Zärtlichkeit vorbei.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

Weisst du

Weisst du, ich will mich schleichen
leise aus lautem Kreis,
wenn ich erst die bleichen
Sterne über den Eichen
blühen weiß.

Wege will ich erkiesen,
die selten wer betritt
in blassen Abendwiesen –
und keinen Traum, als diesen:
Du gehst mit.

(Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutsch-österr. Erzähler)

Liebhaben, das heisst nichts annehmen, von nirgends, alles vergessen und von einem Menschen alles empfangen wollen, das was man schon besass und alles andere.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

Ich habe geliebt und gelebt

Und senkt einst die Göttin die Waage,
zerreißt sie, was mild sie gewebt, –
ich schliesse die Augen und sage:
Ich habe geliebt und gelebt!

(Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutsch-österr. Erzähler)

> Rilke Gedichte auf gedichte-zitate.com

Eichendorff Geburtstagssprüche

Schläft ein Lied in allen Dingen

Schläft ein Lied in allen Dingen
die da träumen fort und fort,
und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.

(Joseph von Eichendorff 1788-1857, deutscher Lyriker)

Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.

(Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Wünsche

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Ob's Gedanken oder Träume?

(Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Wie jauchzt meine Seele und singet in sich! Kaum, dass ich's verhehle so glücklich bin ich!

(Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Nachtzauber

Hörst du nicht die Quellen gehen
Zwischen Stein und Blumen weit
Nach den stillen Waldesseen,
Wo die Marmorbilder stehen
In der schönen Einsamkeit?
Von den Bergen sacht hernieder,
Weckend die uralten Lieder,
Steigt die wunderbare Nacht,
Und die Gründe glänzen wieder,
Wie dus oft im Traum gedacht.
Kennst die Blume du, entsprossen
In dem mondbeglänzten Grund?
Aus der Knospe, halb erschlossen,
Junge Glieder blühend sprossen,
Weiße Arme, roter Mund,
Und die Nachtigallen schlagen,
Und rings hebt es an zu klagen,
Ach, vor Liebe todeswund,
Von versunknen schönen Tagen -
Komm, o komm zum stillen Grund.

(Joseph von Eichendorff 1788-1857, deutscher Lyriker)

Es funkeln auf mich alle Sterne mit glühendem Liebesblick, es redet trunken die Ferne wie von künftigem, grossem Glück.

(Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Wünsche wie die Wolken sind

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Ob's Gedanken oder Träume?

(Joseph von Eichendorff 1788-1857, deutscher Lyriker)

Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.

(Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Winternacht

Verschneit liegt rings die ganze Welt,
Ich hab nichts, was mich freuet,
Verlassen steht der Baum im Feld,
Hat längst sein Laub verstreuet.
Der Wind nur geht bei stiller Nacht
und rüttelt an dem Baume,
Da rührt er seine Wipfel sacht
Und redet wie im Traume.
Er träumt von künftger Frühlingszeit,
Von Grün und Quellenrauschen,
Wo er im neuen Blütenkleid
Zu Gottes Lob wird rauschen.

(Joseph von Eichendorff 1788-1857, deutscher Lyriker)

> klassische Geburtstagsgedichte

Goethe Geburtstagssprüche

Willst du immer weiter schweifen?

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen:
Denn das Glück ist immer da.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Die jungen Tage nutzen

Geh! gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein:
Auf des Glückes grosser Wage
Steht die Zunge selten ein;
Du musst steigen oder sinken,
Du musst herrschen und gewinnen,
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboss oder Hammer sein.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)

Die Zeiten der Vergangenheit sind uns ein Buch mit sieben Siegeln.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Herrlich und gross

Euch gibt es zwei Dinge so herrlich und gross:
Das glänzende Gold und der weibliche Schoss.
Das eine verschaffet, das andre verschlingt;
Drum glücklich, wer beide zusammen erringt!

(Johann Wolfgang von Goethe)

Man ist eigentlich nur lebendig, wenn man sich des Wohlwollens anderer erfreut.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Beherzigung

Ach was soll der Mensch verlangen?
Ist es besser ruhig zu bleiben?
Klammernd fest sich anzuhangen?
Ist es besser sich zu treiben?

Soll er sich ein Häuschen bauen?
Soll er unter Zelten leben?
Soll er auf die Felsen trauen?
Selbst die festen Felsen beben.

Eines Tages schickt sich nicht für alle.
Sehe jeder wie er's treibe,
Sehe jeder wo er bleibe,
Und wer steht, dass er nicht falle.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Geniessen heisst fröhlich sein - mit sich selbst und anderen.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Erwerben

Was du ererbt von deinen Vätern hast,
erwirb es, um es zu besitzen.
Was man nicht nützt, ist eine schwere Last;
Nur was der Augenblick
erschafft, das kann er nützen.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Urworte orphisch

Dämon

Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
Bist alsobald und fort und fort gediehen
Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
So sagten schon Sibyllen, so Propheten;
Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.


Das Zufällige

Die strenge Grenze doch umgeht gefällig
Ein Wandelndes, das mit und um uns wandelt;
Nicht einsam bleibst du, bildest dich gesellig,
Und handelst wohl so, wie ein andrer handelt:
Im Leben ists bald hin-, bald widerfällig,
Es ist ein Tand und wird so durchgetandelt.
Schon hat sich still der Jahre Kreis geründet,
Die Lampe harrt der Flamme, die entzündet.


Liebe

Die bleibt nicht aus! – Er stürzt vom Himmel nieder,
Wohin er sich aus alter Öde schwang,
Er schwebt heran auf luftigem Gefieder
Um Stirn und Brust den Frühlingstag entlang,
Scheint jetzt zu fliehn, vom Fliehen kehrt er wieder:
Da wird ein Wohl im Weh, so süß und bang.
Gar manches Herz verschwebt im Allgemeinen,
Doch widmet sich das edelste dem Einen.


Nötigung

Da ist's denn wieder, wie die Sterne wollten:
Bedingung und Gesetz; und aller Wille
Ist nur ein Wollen, weil wir eben sollten,
Und vor dem Willen schweigt die Willkür stille;
Das Liebste wird vom Herzen weggescholten,
Dem harten Muß bequemt sich Will und Grille.
So sind wir scheinfrei denn, nach manchen Jahren
Nur enger dran, als wir am Anfang waren.


Hoffnung

Doch solcher Grenze, solcher ehrnen Mauer
Höchst widerwärtge Pforte wird entriegelt,
Sie stehe nur mit alter Felsendauer!
Ein Wesen regt sich leicht und ungezügelt:
Aus Wolkendecke, Nebel, Regenschauer
Erhebt sie uns, mit ihr, durch sie beflügelt,
Ihr kennt sie wohl, sie schwärmt durch alle Zonen –
Ein Flügelschlag – und hinter uns Äonen!

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Heute geh ich. Komm ich wieder, singen wir ganz and´re Lieder. Wo so viel sich hoffen lässt, ist der Abschied ja ein Fest.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

> Goethe Zitate und Gedichte auf gedichte-goethe-zitate.net

Wilhelm Busch Geburtstagssprüche

Selbstkritik

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
dass ich so hübsch bescheiden bin;
zum Zweiten denken sich die Leut,
der Mann ist lauter Redlichkeit;
auch schnapp ich drittens diesen Bissen
vorweg den andern Kritiküssen;
und viertens hoff ich ausserdem
auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
dass ich ein ganz famoses Haus.

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher Dichter)

Denn die Summe unsres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.

(Wilhelm Busch 1832-1908)

Spare deine guten Lehren

Spare deine guten Lehren
für den eigenen Genuss.
Kaum auch wirst du den bekehren,
zeigst du, wie man's machen muss.
Lass ihn im Galoppe tollen,
reite ruhig deinen Trab.
Ein zu ungestümes Wollen
wirft von selbst den Reiter ab.

(Wilhelm Busch 1832-1908, deutscher Dichter)

Das Trinkgeschirr, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr.

(Wilhelm Busch 1832-1908)

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